Geopathologie – Glück im Haus?

Hätten Sie’s gewusst?
Schätzungen von Fachleuten besagen, dass ca. 70% der Bevölkerung durch Störzonen gesundheitlich beeinträchtigt sind, ohne überhaupt davon zu wissen. Untersuchungen zeigen, dass bei ausnahmslos allen Patienten mit chronischen Beschwerden Belastungen durch elektrische oder geopathogene Störzonen nachweisbar sind. Ärztliche Untersuchungen berücksichtigen mögliche Störzonen nach wie vor nicht als Ursache. So werden Krankheiten oft weder richtig diagnostiziert noch behoben – sie werden oder bleiben chronisch.

Was sind Störzonen?
„Geopathogene Störzonen“ ist der Sammelbegriff für Einflüsse von Wasseradern, Erdspalten, Erdverwerfungen, Globalgitternetzen und radioaktiven Gasen (Radon), im Volksmund auch als „Erdstrahlen“ bekannt. Neben diesen natürlichen Störzonen gibt es auch technisch bedingt Störfelder, den sogenannten Elektrosmog. All diese Faktoren sind unbestritten krankheitsverursachend.

Warum sind Störzonen so gefährlich?
Es ist wissenschaftlich belegt, dass die Epiphyse (Zirbeldrüse) durch elektromagnetische Felder und Erdstrahlen so gestört wird, dass sie das wichtigste Hormon zur Steuerung unseres Immunsystems nicht mehr produzieren kann: Melatonin. Durch den Mangel an Melatonin verlieren unsere Zellen ihren Schutz gegen Freie Radikale (aggressive Sauerstoffmoleküle mit zellschädigender Wirkung). Zudem wird keine ausreichende Menge an Killerzellen mehr produziert – unsere körpereigene „Gesundheitspolizei“ versagt. Die Folge ist nicht selten ein Zusammenbruch des gesamten Immunsystems.

Massive Belastungen – Tag und Nacht
Störzonen, egal ob nur partiell am Arbeitsplatz oder in der gesamten Umgebung, beeinträchtigen unsere Gesundheit erheblich. Sie sind Wegbereiter chronischer Befindlichkeitsstörungen und schwerster Krankheiten. Langjährige Studien und Erfahrungen zeigen: Solange der Mensch Störfeldern ausgesetzt ist, bleiben oft auch Behandlungen wegen anhaltender Therapieresistenz erfolglos oder wirken nur kurzzeitig. Eine Heilung ist oft erst nach Beseitigung der geopathogenen Ursachen möglich.

Dem störzonenfreien Schlafplatz kommt in diesem Zusammenhang übrigens eine ganz besondere Bedeutung zu: 90 % des lebenswichtigen Melatonins werden während der Ruhephasen, also hauptsächlich in der Nacht produziert. Befindet sich ein Schlaf- oder Ruheplatz auf solchen Zonen, sind die gesundheitlichen Auswirkungen verheerend. Die Zellteilung erfolgt irregulär und es entstehen massenhaft Fehlerzellen. Damit beginnt ein Prozess, der ab einem bestimmten Stadium oft nicht mehr aufzuhalten ist.

Störzonen und Krebs
Zusammenhänge zwischen Wasseradern, Elektrosmog und Krebserkrankungen sind in zahlreichen Studien dokumentiert.

» Eine medizinische „Krebsvorsorge“, die erst dann beginnt, wenn ein Tumor bereits vorhanden und fühlbar ist, verdient diesen Namen nicht. « (Andreas Kopschina, ausgezeichnet mit dem Forschungspreis der Stiftung Deutscher Heilpraktiker)

Praxisstudien (Dr. Kessler/Andreas Kopschina, Kobbe) belegen sogar, dass nach Standort-Sanierungen keine neuen Metastasen mehr auftraten und Beschwerden abklangen.

Wie geht es Ihnen?
Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit. Kommen Ihnen die folgenden Symptome* bekannt vor? Kennen Sie ihre (wirkliche) Ursache*?

  • Ständige Abgeschlagenheit (besonders morgens)
  • Steife Glieder und Verspannungen nach dem Aufstehen
  • Wiederkehrende oder dauerhafte Kopf- und Gliederschmerzen
  • Unausgeschlafenes Erwachen
  • Ein- und Durchschlafprobleme (nächtliches grundloses Erwachen, meist zwischen 3:00 Uhr und 5:00 Uhr morgens)
  • Nachtschweiß und Albträume
  • Auffällige Veränderung der Schlafposition (vor allem bei Kindern)
  • Hyperaktivität bei Kindern
  • Migräne
  • Herzrhythmusstörungen
  • Tinnitus

Nicht selten entstehen (aus ersten, scheinbar harmlosen Symptomen) ernstzunehmende Krankheitsbilder*:

  • Rheumatische Erkrankungen
  • Schild- und Bauchspeicheldrüsen-Probleme
  • Neurodermitis
  • Stoffwechselstörungen
  • Wiederkehrende, chronische Infekte
  • Diabetes
  • Mannigfaltige Allergien
  • Schwermetallbelastungen (Einschränkung der Nierenfunktion)
  • Pilz- und/oder Bakterieninfektionen
  • Vegetative Dystonie
  • Chronisches Müdigkeitssyndrom (gerne auch als „Burn-Out-Syndrom“ mit ausschließlich psychischer Ursache diagnostiziert)

*Die Aufzählungen und Erläuterungen dienen rein informativen Zwecken. Sie sind nicht als Aufforderung zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung zu verstehen.

Sie dürfen nicht als Ersatz für eine Diagnose, Beratung oder Behandlung durch schulmedizinisch ausgebildete und anerkannte (Fach-) Ärzte angesehen werden.

Wie können Sie sich schützen?
Nehmen Sie bereits erste (und oft scheinbar harmlose) Symptome ernst und ziehen Sie Störzonen als Ursache in Betracht. Selbst die Chinesen achten im Rahmen der Feng Shui-Grundsätze auf geopathogene Störzonen!

Mit Ruten und Diagnosegeräten können Störzonenbelastungen heutzutage detailliert untersucht, Störfeldbelastungen frühzeitig erkannt und entsprechende (Schutz-)Maßnahmen ab- und eingeleitet werden. Welche Maßnahmen genau, das hängt von den Umständen des Einzelfalls ab. Oft genügen jedoch bereits kleine Veränderungen, um sicheren und dauerhaften Schutz zu gewährleisten. Besteht bereits ein (ausgeprägtes) Krankheitsbild, werden die Vorsorge- und Schutzmaßnahmen durch individuelle, meist naturheilkundliche Behandlungen ergänzt. Ob nun reine Vorsorge oder ausgefeiltes Schutzprogramm, eines ist sicher: Aufwand und Kosten einer Standortanalyse oder -sanierung sind im Verhältnis zu den möglichen, schwerwiegenden Gesundheitsschäden meist verschwindend gering.